Erstmals verloren
U14 unterliegt mit 1:2 in der Partie gegen den Delbrücker SC
Im vorgezogenen Derby gegen den Delbrücker SC konnte die Paderborner U14 nicht an die Leistungen der letzten Wochen und Monate anknüpfen und verlor daher mit 1:2 (0:1).
Ohne die verletzten und verhinderten Maluck, Schallenberg, Lemke, Brückner und Meerbecker reisten die bislang ungeschlagenen U14-Youngster Richtung Delbrück und fanden sich dort in den ersten 20 Minuten in einem von Taktik geprägten Match wieder.
Der Delbrücker SC nutzte dabei die immer wieder auftretenden Probleme in der Paderborner Abwehrzentrale, insbesondere in der Spieleröffnung. Die Konsequenz daraus war das 0:1 nach Paderborner Ballverlust 20 Meter vor dem eigenen Gehäuse und in der strategisch ungünstigen 31. Minute.
In der zweiten Halbzeit kam Louis Schulte und prompt die beste Kombination des Spiels, die Nils Fähnrich aussichtsreich jedoch nicht vollenden konnte. In einer darauffolgenden, erfolgsversprechenden Phase schaffte der eingewechselte Schulte (Foto) mit einem tollen Schuss aus 23 Meter das mittlerweile verdiente 1:1. Leider gab es bald darauf, nach einem abermals unnötigen Fehler in der Viererkette zum ebenfalls erneut unglücklichen Zeitpunkt und aus stark abseitsverdächtiger Position, die nächste „kalte Dusche“ in der 44. Minute mit einem 2:1 für Delbrück. Danach entwickelte sich ein Derbyfight, in der beiden Mannschaften aber zunehmend die Luft ausging und dem Schiedsrichter drei Minuten vor Ende leider die letzte Konsequenz, als der fällige Elfmeterpfiff nach Foul an Cazacu unverständlicherweise ausblieb. Als Fazit hält Trainer Marco Cirrincione fest: „Die Jungs haben sich nicht durchgehend an die Vorgaben gehalten und mussten heute die Lehren daraus ziehen. Aus Niederlagen kann man aber bestens lernen und abschließend möchte ich auch mal die gegnerische Arbeit gegen den Ball loben.“ Die Möglichkeit zur Verbesserung bietet sich gleich kommenden Samstag in Brilon an. Anstoß dort ist um 15 Uhr.
SCP II: Rothoff – Derkovic, Lütkemeier, Memaj, Merschulte – Neumann, Steinkamp (50. Pollmann, 55. Woitzyk) – Fähnrich, Kaynak (50. Ufuk), Hermelingmeier (36. Schulte) - Cazacu
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