Ein Spiel auf höchstem Niveau
U19 siegt 0:4 gegen den SC Westfalia Herne
In einem hochklassigem Westfalenliga Spiel begegneten sich der SC Westfalia Herne und der SCP in einer Partie auf höchstem Niveau, welches die Paderborner U19-Jungs mit 0:4 für sich entscheiden konnte.
Die spielerische Überlegenheit der Paderborner wusste der Gastgeber mit hoher Einsatzbereitschaft und Kampfkraft auszugleichen. So entwickelte sich ein tempo- und variantenreiches Fussballspiel ohne Torraumszenen. Die Angriffe beider Teams endeten meist am Strafraum.
Die erste und zweite Torchance im Spiel verwertete Jonas Spengler zum 0:1 und 0:2 in der 39. und 40. Minute. Der gut aufgelegte Stürmer erzielte beide Tore von der Strafraumgrenze. Schnell nutzte er jeweils seine Schuss-Chancen, so dass der Ball durch die vielbeinige Abwehr den Weg ins Tor fand. Das Team konnte so mit einem 2-Tore-Vorsprung in die Halbzeitpause gehen.
Lediglich die ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit gehörten dem Gastgeber. Herne hatte sich in der Pause viel vorgenommen und wurde eiskalt erwischt.
In der 55. Spielminute erzielte David Müller das 0:3 per Kopfball nach Vorlage von Kevin Holz.
Das Spiel wurde trotz der Führung auf demselben hohen Niveau weitergeführt, was auch an der sehr guten Herner Mannschaft lag, die nie aufgab, sondern immer wieder versuchte den Anschlusstreffer zu erzielen.
Das verschaffte natürlich den Paderborner Gästen Platz und Torchancen. So vergab der Gast innerhalb von sieben Minuten gleich vier Möglichkeiten. So war es dann Kevin Holz im dritten Versuch, der das 0:4 erzielte. In der 78. Minute netzte er unbedrängt ein.
Mit dem Schlusspfiff waren sich Trainer und Zuschauer beider Lager einig, ein Spitzenspiel mit einem verdienten Sieger gesehen zu haben. Trainer Jörg Müller hob vor allem die geschlossene Mannschaftsleistung hervor und zeigte sich hochzufrieden.
SCP: Yannick Wilke (61. Johannes Schnell Kretschmer), Sansar, Steffen Friedrich (82. Max Germeroth), H. Müller, Aydincan, Welker, D. Müller, Robin Aust (80. Tim Vezzon), Holz, Kai Fähnrich (84. Florian Knafla), Spengler
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